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Nivea – Frustwerbung – Faktencheck – Hautkrebsvorsorge

Tatsächlich frustrierend .......

liegt es an der ländlichen Umgebung, am Mangel an Hautärzten, liegt es an meinem Alter 70plus, liegt es darin, daß ich "Kassenpatientin" bin ..... ? Tatsächlich finde ich es frustrierend, erst in einem Jahr einen Termin izur HautkrebsVorsorge im Haut- & Laserzentrum, in Krumbach/Schwaben erhalten zu haben. Wie mag es wohl den Familien ergehen, die sich über die aktuellen Werbe-Clips im Fernsehen motivieren lassen (s. Nivea-Werbung), mehr auf Hautveränderungen zu achten, insbesondere wenn es Kinder betrifft.

Hautkrebs-Früherkennung

Ab dem Alter von 35 Jahren haben gesetzlich Krankenversicherte Anspruch auf die "Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs". Dabei geht es darum, frühzeitig zu entdecken, ob ein Patient eine der folgenden Krebserkrankungen hat:

  • Malignes Melanom (schwarzer Hautkrebs), 
  • Basalzellkarzinom, 
  • Spinozelluläres Karzinom.

Alle zwei Jahre kann diese Untersuchung wiederholt werden. Viele Krankenkassen bieten die Untersuchung auch öfter und bereits für jüngere Patienten an.

Laut Angaben des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI, Daten von 2012) nutzen jedoch nur rund 30 Prozent der Anspruchsberechtigten das Angebot der Hautkrebs-Früherkennung.

Was stimmt da nicht?

So wirbt die Apotheken Umschau

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Hautkrebs: Welche Arten es gibt, wie Sie sich schützen

Hautkrebs ist tückisch, er verursacht zunächst keine Beschwerden. Sonnenschutz und schon bei den ersten Anzeichen zum Arzt gehen ist entscheidend – damit heller und schwarzer Hautkrebs keine Chance haben .....

Ja, der Wille ist da, aber wer kümmert sich um den Weg, liebe Gesundheitsminister?

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