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Der Kreuzweg Jesu Christi – Bilder aus der Kirnberg-Kapelle in Antdorf

Man sagt, jeder Mensch wird den Kreuzweg im Leben erleiden. Jesus Christus ist das Vorbild und die Hoffnung aller Christen auf ein Leben nach dem Tode, auf die Auferstehung. Diese feiern die Christen an Ostern.

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Da pacem Domine · Andrea Letzing · Georg Baum · Klangstein · Klaus Fessmann · Laetare
Antiphona

Da pacem, Domine in diebus nostris,
quia non est alius qui pugnet pro nobis,
nisi tu Deus noster. Gib Frieden, Herr, in unseren Tagen,
denn es ist kein anderer, der für uns kämpfen könnte,
als du, unser Gott.

Die Geschichte Jesu - Deckenbilder

Die spirituelle Musik des Laetare Ensembles begleitet die Meditation

Die göttliche Geburt

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Der gute Hirte

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Johannes der Täufer tauft Jesus im Jordan

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Die Botschaft von Jesus und sein Heilsweg

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Jesus und seine Jünger

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Jesus nimmt das Kreuz an

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Die Auferstehung Jesu von den Toten und seine Himmelfahrt

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Der Kreuzweg Jesu - Wandbilder

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01. Jesus wird zum Tode verurteilt

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02. Jesus nimmt das Kreuz auf sich

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03. Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz

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04. Jesus begegnet seiner Mutter

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05. Simon von Kyrene hilft Jesus das Kreuz tragen

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06. Veronika reicht das Schweißtuch

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07. Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz

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08. Jesus tröstet die weinenden Frauen

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09. Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz

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10. Jesus wird seiner Kleider beraubt

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11. Jesus wird an das Kreuz genagelt

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12. Jesus stirbt am Kreuz

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13. Jesus wird vom Kreuz abgenommen

14. Jesus wird ins Grab gelegt

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WELTVERÄNDERER Jesus von Nazareth

Mit Jesus von Nazareth wurde eine neue Glaubensrichtung geboren: das Christentum. Lese hier mehr über das Leben des Wanderpredigers und Sohn Gottes

Jesus von Nazareth

  • Lebensdaten: 7-4 v. Chr. bis 30-31 (genaue Daten sind nicht bekannt)
  • Lebensort: Nazareth (Israel)
  • Zitat: "Liebet eure Feinde."

Jesus von Nazareth ist in der Nacht vom 24. (Heiligabend) auf den 25. Dezember geboren. Er soll am dritten Tag nach seiner Kreuzigung auferstanden (Ostern) und 39 Tage später (Christi Himmelfahrt) von seinem Vater zurück in den Himmel aufgenommen worden sein.

Weltveränderer: An Weihnachten feiern Christen die Geburt von Jesus von Nazareth

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Wie Jesus von Nazareth lebte

Zwischen 7 und 4 vor Chr. vor unserer Zeitrechnung in einer Nacht vom 24. auf den 25. Dezember wurde Jesus in Nazareth geboren. Seine Eltern waren Maria und Josef, die zum Zeitpunkt seiner Geburt auf den Weg nach Bethlehem waren. Dort sollen sie sich in eine Steuerliste eintragen lassen. Maria war hochschwanger und gebar in einem Stall ihren ersten Sohn namens Jesus.

Christen glauben, dass Jesus nicht nur das Kind von Maria, sondern auch der Sohn Gottes ist, den die Menschen "Christus" nannten. Das bedeutet so viel wie "der Erlöser". Der Name Jesus Christus bezeichnet treffend die zwei Seiten seiner besonderen Persönlichkeit.

Über Jesus wahres Leben weiß man nicht viel. Alle Informationen, die heute über sein Leben und seine Taten verbreitet sind, stammen vorwiegend aus den vier Evangelien der Bibel. Diese sogenannten "guten Nachrichten" wurden von Christen lange nach seinem Tod geschrieben. Sie handeln von seinen religiösen Botschaften und Wundern, die er vollbrachte.

Zunächst soll Jesus mit seinem Vater als Bauhandwerker gearbeitet haben. Als er sich im Jahr 28 taufen ließ, fand er seine wahre Berufung. Jesus widmete sich von da an ausschließlich seinem Glauben an Gott - er wurde Pilger (so nennt man religiöse Personen, die ihre Botschaft auf Reisen verbreiten). Vorwiegend hielt er sich im Gebiet des heutigen Israels und Jordaniens auf.

Er sprach sich für die Armenfürsorge und Besitzlosigkeit aus. Jesus richtete sich auch an Arme, Kranke und Ausgestoßene. Wer zu seiner Zeit beispielsweise an Lepra, Taubstummheit oder Epilepsie erkrankt war, galt als Aussätziger. Mit diesen Menschen wollte niemand etwas zu tun haben, doch Jesus wandte sich ihnen zu und heilte sie durch Nähe und Berührungen.

Weltreligionen: Das letzte Abendmahl hat viele Künstler inspiriert, hier: Leonardo di Vinci

Mit der Geburt Jesu begann eine wechselhafte 2000-jährige Geschichte, die von Wundern und von Nächstenliebe, aber auch von Streit und Verfolgung handelt: die Geschichte des Glaubens an Christus, zu dem sich auf der Welt heute knapp 2 Milliarden Menschen bekennen

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Die Neuigkeit lässt den römischen Senator Tiro aufhorchen. Der Kommandeur der kaiserlichen Leibwache soll Christ sein? Tiros Frau Sulpicia schüttelt den Kopf: "Einer dieser schrecklichen Menschen, die sich in geheimen Zusammenkünften treffen und unsere Götter missachten? Das ist doch eine Religion für Freigelassene und Sklaven, nicht für edle Leute." Tiro stimmt ihr zu: "Ja, weil die Christen predigen, dass jeder Mensch gleich ist. Die Sklaven sind dumm genug, solche Eseleien zu glauben."

So in etwa haben sich reiche Römer vor 1900 Jahren über eine neue Religion unterhalten, die sich Christentum nannte. Damals galt sie noch als Sekte. Etwa 20000 bis 30000 Gläubige zählte die christliche Gemeinde Roms gegen Ende des ersten Jahrhunderts. Doch schon bald sollte aus der kleinen Anhängerschaft die größte Glaubensgemeinschaft der Welt werden.

Vom Mehrgottglauben zu nur einem Gott

Tiro und Sulpicia muss diese neue Religion komisch vorgekommen sein. Sie glaubten, wie die meisten Menschen damals, an mehrere Götter: an Jupiter, den Herrn des Himmels, an den Kriegsgott Mars oder an die Liebesgöttin Venus. Jetzt aber kamen Männer aus Judäa, dem heutigen Israel und Palästina, und predigten den Glauben an nur einen Gott.

Die christlichen Missionare begeisterten besonders die armen Römer mit der Lebensgeschichte eines Mannes namens Jesus Christus.

Er war durch Judäa und Galiläa gezogen und hatte den Menschen das baldige Kommen des Himmelsreiches prophezeit. Viele sahen in ihm den lang ersehnten "Messias", den Mensch gewordenen Sohn Gottes.

In Jerusalem wurde der Prediger wenig später verhaftet und wegen Gotteslästerung und Aufwiegelung gekreuzigt. Zwei Tage nach der Hinrichtung fanden seine Anhänger das Grab ihres Idols verlassen vor. Blitzschnell verbreitete sich die Botschaft, Jesus sei von den Toten auferstanden.

Das Osterfest ist das wichtigste Fest der Christen

Was damals in Jerusalem wirklich geschah, weiß niemand. Fest aber steht: Dieser Sonntag war die Geburtsstunde des Christentums. Seitdem gibt es den Glauben, Jesus sei auferstanden, um den Menschen zu zeigen, dass es ein ewiges Leben gibt. Noch heute feiern Christen in aller Welt dieses Wunder mit dem Osterfest – dem ältesten und wichtigsten Fest der christlichen Kirche.

Die Auferstehung ermutigt die Gefolgsmänner Jesu, ihren Glauben im Römischen Reich bekannt zu machen. Die Botschaft Jesu geht von Mund zu Mund.

Als etwa 70 Jahre nach Christi Geburt der Bericht über sein Leben und Wirken im Markus-Evangelium zum ersten Mal aufgeschrieben wird, vermischen sich Wahrheit und Legende. Er beschreibt das Leben des Erlösers als Vorbild, nach dem sich seine Anhänger richten können.

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